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Sternzeichen Fische und Wassermann

Fische und Wassermann - Liebe auf den zweiten Blick?

Wasserzeichen harmonieren nicht besonders gut mit Luftzeichen. Insofern stehen sowohl der Wassermann, als auch Fische vor großen Hürden. Wenn sie sich dazu entschließen eine gemeinsame Zukunft aufzubauen. Aufzubauen ist auch das perfekte Stichwort. Weder der Fisch, noch der Wassermann sind bekannt dafür, durch Fleiß und Kontinuität Reichtum zu erlangen.

Fische deshalb nicht, weil feste Zeiten und ein geregelter Tagesablauf nicht das wahre Leben für ihn bedeuten. Er lebt in den Tag hinein. Das beschäftigen mit seinen Traumwelten zieht er allem bei weitem vor. Im schlimmsten Fall ist er faul und egozentrisch.

Der Wassermann beschäftigt sich intensiv mit seiner Umwelt. Er analysiert sie und seine Mitmenschen mit akribischer Genauigkeit. Leider findet er selten Zeit, einen seiner genialen Einfälle in die Tat umzusetzen. Zudem ist er sehr spontan und wechselhaft. Ein geregelter Alltag kommt dabei auch nicht zustande. 

Türen die verschlossen waren

In diesen Punkten liegen die Gemeinsamkeiten zwischen dem charmanten Wassermann und dem sensiblen Fisch. Sie träumen von einer idealen Welt. Von dieser erhoffen sie sich Glück und Zufriedenheit. Allerdings wollen sie bei der Umsetzung unterschiedlich agieren.

Während das Sternzeichen Fische Emotion pur bedeutet, vertraut der Wassermann ausnahmslos auf seinen Verstand. Entscheidungen trifft er durch rationale Überlegungen. Fische Vertrauen auf ihre Intuition und hoffen dabei, dass das Schicksal den Rest für sie übernimmt. Das bedeutet, dass es große Verständnisprobleme zwischen ihnen. Sie können einander nur bedingt nachvollziehen und kritisieren die Herangehensweisen ihres Partners.

Deshalb gehen der Wassermann und der Fisch vermehrt Freundschaften ein. In diesen können sie toleranter sein. Toleranz und Akzeptanz ist für sie unabdingbar. Wenn sie daran arbeiten, werden sich Türen öffnen, die vorher fest verschlossen waren.

Fische und Wassermann Partnerschaft

Der Wassermann-Mann und die Fische-Frau

Licht und Schatten liegen nah beieinander

Diese Beziehung hat sowohl Licht-, als auch Schattenseiten. In der Verbindung zwischen dem Wassermann-Mann und der Fische-Frau treten die dunklen Anteile deutlich stärker hervor. Doch eins nach dem anderen. Anfangs besteht eine Faszination an dem jeweils anderen. Allem voran deshalb, weil die Anziehung, die vom Unbekanntem ausgeht verlockend ist. Die Fische-Frau lässt sich gerne vom attraktiven Wassermann-Mann verführen.

Mit seiner charmant-neckischen Art weiß er ihr zu schmeicheln. Bei so viel Aufmerksamkeit wird sich die Fische-Frau nicht lange bitten lassen. Und schon beginnt eine erste, kleine Romanze zwischen ihnen.Doch an exakt dieser Stelle entscheidet es sich früh, ob es für sie in einer Beziehung weitergeht. Oder ob nach ein, zwei Nächten frühzeitig Schluss ist. Denn der leichtlebige Wassermann legt sich in der Liebe ungern fest.

Hat er den Eindruck hat, dass sein Gegenüber schon bei der gemeinsamen Familienplanung ist, nimmt er seine Beine in die Hände und beginnt zu laufen. Dieses Problem besteht bei der familiären Fische-Frau tatsächlich. Sie liebt tief und aufrichtig. Und sie will lieber heute als morgen heiraten. Gefällt ihr ein Mann, bindet sie ihn an sich. Mitbewerberinnen duldet sie nicht. 

Die Zeit macht vieles möglich

Mit diesen Anforderungen beißt sie bei dem unabhängigen Wassermann-Mann auf Granit. Er lässt es sich nicht nehmen, einen anregenden Flirt zu beginnen. Selbst dann nicht, wenn er in einer Beziehung ist. Und erst recht nicht, wenn diese noch nicht einmal beschlossen ist.

Den emotionalen Part in der Beziehung übernimmt die feinfühlige Fische-Frau. Der Wassermann-Mann zerbricht sich dafür über alles den Kopf. Es liegen Welten zwischen ihnen. Missverständnisse und Konflikte sind vorprogrammiert. Zu verschieden sind die Erwartungen an eine Beziehung. Die Differenzen dürfen keinesfalls vernachlässigt werden.

Günstigere Aussichten hat das Paar, wenn sie in einem reifem Alter zueinander finden. Haben sie schon einiges von der Welt gesehen können sie Akzeptanz und Verständnis füreinander aufbringen. Ihre Chancen sich auf ihre Gemeinsamkeiten zu konzentrieren steigen. Ist das der Fall können sie aus ihren Unterschieden lernen.

Die Wassermann-Frau und der Fische-Mann

Hauptsache zu zweit

Der gefühlvolle und familiäre Fische-Mann kann sich in einer Beziehung mit der leichtfüßigen Wassermann-Frau auf Dauer sehr vernachlässigt fühlen. Für ihn ist die gemeinsame Zeit mit seiner Partnerin das A und O einer Beziehung. Er liebt es mit seiner Frau oder Freundin gemeinsame Aktivitäten zu planen. Oder einfach nur abzuhängen. Hauptsache zu zweit, denn wozu sollte man ansonsten eine Beziehung führen?

Bei diesem Thema ist die Wassermann-Frau auf einem gänzlich anderem Weg. Sie braucht Freiraum. Ihre Unabhängigkeit ist ihr heilig. In einer Beziehung darf kein Stillstand entstehen. Zudem sucht man vergeblich nach einer ausgeprägten emotionalen Bindung an ihren Partner.

In einer Beziehung benötigt der Fische-Mann mehr Unterstützung, als die Wassermann-Frau bieten könnte. Mit der Zeit schleicht sich ein gewisses Misstrauen mit ein. Der Fische-Mann muss an sich arbeiten und lernen, der freiheitsliebenden Wassermann-Frau mehr zu vertrauen. Sie weiß sehr wohl zu schätzen, was sie an einem sicheren Rückzugsort hat. 

Sie weiß für wen ihr Herz schlägt

Selbst bei den verlockendsten Angeboten bleibt sie treu. Sie weiß für wen ihr Herz schlägt. Für dieses Paar spricht, dass sie herausragende Problemlöser sind. Wenn sie es schaffen die Bewältigung des tristen Alltags in den Griff zu bekommen, dann können sie sich auf ihre positiven Aspekte konzentrieren.

In diesem Fall färben sie prima aufeinander ab. Die Wassermann-Frau schaut sich bei ihrem Liebsten die Verwurzelung mit seinen Gefühlen ab. Der Fische-Mann lernt einen selbstbewussteren Umgang mit seinem Verstand. Entscheidungen werden dann nicht nur aus einer Laune heraus getroffen. So werden sie, anders als vermutet zu einem Traumpaar. Zumindest werden sie sich diesem annähern.